7. Kapitel: 100 Jahre AK – 100 Jahre Gerechtigkeit

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Wir sind Ihr Sozialpartner

Die Arbeiterkammer setzt sich seit 100 Jahren für die Rechte der ArbeitnehmerInnen ein. Sie steht für soziale Gerechtigkeit in Österreich.

Die Corona-Krise hat uns alle ab 2020 vor völlig neue Herausforderungen gestellt: Kurzarbeit, Homeoffice, neue, völlig geänderte Rahmenbedingungen für die Arbeitswelt. Wir von AK und ÖGB kämpfen weiter für Gerechtigkeit und für ein gutes Leben für alle – vor, in und nach der Krise.

Gemeinsam mit den Gewerkschaften ist die AK die offizielle Stimme von mehr als dreieinhalb Millionen Beschäftigten in Österreich. Sie bekommen Beratung im Arbeitsrecht, in Steuerfragen oder wenn es um Konsumentenrechte geht. Und: Wir prüfen Gesetze aus Ihrer Sicht. Für Sie.

#FÜRIMMER

Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammern

„Das Recht auf Betriebsratswahlen, Kollektivverträge, 8-Stunden-Tag und mehr – darum haben Gewerkschaften vor 100 Jahren bitter gekämpft. Ein wichtiger Teil der damaligen Errungenschaften der Gewerkschaften war die Gründung der Arbeiterkammer. Und seit damals arbeiten und kämpfen wir Seite an Seite immer für das selbe Ziel: Gerechtigkeit für die arbeitenden Menschen in unserem Land. Angesichts der Corona-Krise und ihrer Folgen werden die Arbeiterkammern ungebrochen gebraucht. Wir stehen auch heute immer an der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“

Karl Renner, Staatskanzler, späterer Bundespräsident

 

renner_hanusch  „Die Regierung Renner hat der Arbeiterschaft jene soziale Gesetzgebung gebracht, die seither vielen Ländern zum Vorbild geworden ist: Achtstundentag, gesetzlicher Anspruch auf Urlaub, Vertretung in den Betrieben, Kollektivvertrag und die Schaffung der Kammern für Arbeiter und Angestellte.“

Es handelte sich um ein Reformpaket, das vor allem mit dem Namen des Staatsekretärs für soziale Verwaltung, Ferdinand Hanusch verbunden wird.
Aus einer Radioaufnahme, 1931

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